Gründung
Der Verein wird in Bochum-Langendreer gegründet.
Seit der Gründung im Jahr 1931 hat der BCC Witten sportliche Erfolge gefeiert, neue Spielstätten bezogen und sich stetig weiterentwickelt.
Der Verein wird in Bochum-Langendreer gegründet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg findet der Verein in der Gaststätte „Haus van Lengen“ im Wittener Vorort Crengeldanz eine neue Heimat und nimmt den Namen „Billardclub Crengeldanz“ an.
Der Verein zieht in die Gaststätte „Lenk Krug“.
Der BCC bezieht Räume im Albert-Martmöller-Gymnasium. Wegen der Teilnahme am überregionalen Spielbetrieb wird der Vereinsname um den Ortsnamen Witten ergänzt.
Die Billard-Gesellschaft Witten-Wannen 1933 e.V. wird in den BCC Witten aufgenommen.
Sowohl die Mehrkampf- als auch die Dreiband-Mannschaft steigt in die 2. Bundesliga auf.
Nur zwei Jahre später steigen beide Mannschaften in die 1. Bundesliga auf. Zum Saisonstart 2003/2004 präsentiert sich der BCC erstmals im Internet.
Der BCC zieht seine Mannschaft aus der Bundesliga Mehrkampf zurück.
Die Dreiband-Mannschaft steigt aus der 1. Bundesliga ab. Zugleich muss der Verein nach mehr als 20 Jahren seine Räume im Albert-Martmöller-Gymnasium aufgeben.
Die Rückkehr in die 1. Bundesliga gelingt vorzeitig. In der neuen, rund 450 m² großen Spielstätte entstehen vier große und vier kleine Karambolage-Tische sowie vier 9-Fuß-Pooltische. Der BCC gründet seine Pool-Abteilung.
Der BCC wird Vizemeister der 1. Bundesliga Dreiband. Für die folgende Saison werden zwölf Karambolage- und vier Pool-Mannschaften gemeldet.
Die Dreiband-Mannschaft wird erneut Vizemeister. Der BCC gewinnt die 2. Bundesliga Mehrkampf und steigt auf; zugleich gelingt der Aufstieg aus der Oberliga Dreiband in die 2. Bundesliga.
Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte: Der BCC Witten wird Deutscher Meister und Pokalsieger. Zum erfolgreichen Team gehören Eddy Leppens, Jakob Haack-Sörensen, Peter De Backer, Stefan Galla, Ronny Lindemann, Markus Dömer und Volker Baten.