Freie Partie
Die Urform des Karambolage-Billards: Jede regelgerechte Karambolage zählt. Lediglich in den markierten Eckbereichen gelten Einschränkungen, damit die Bälle nicht dauerhaft in einer günstigen Position gehalten werden.
Karambolage-Billard wird mit drei Bällen auf einem tuchbespannten Tisch ohne Taschen gespielt. Ziel ist es, mit dem eigenen Spielball die beiden anderen Bälle zu treffen.
Die Spielenden verwenden jeweils einen eigenen weißen beziehungsweise gelben Spielball. Der dritte Ball ist rot. Wer mit dem eigenen Spielball beide anderen Bälle berührt, erzielt eine Karambolage und damit einen Punkt.
Nach einem erfolgreichen Punkt bleibt man am Tisch. Erst wenn die Karambolage ausbleibt oder ein Fehler geschieht, wechselt die Aufnahme. Eine Partie endet nach einer festgelegten Punktzahl oder Zahl von Aufnahmen.
Die Urform des Karambolage-Billards: Jede regelgerechte Karambolage zählt. Lediglich in den markierten Eckbereichen gelten Einschränkungen, damit die Bälle nicht dauerhaft in einer günstigen Position gehalten werden.
Linien teilen die Spielfläche in Felder. Befinden sich die beiden Objektbälle gemeinsam in einem Feld, müssen sie innerhalb einer festgelegten Zahl von Karambolagen wieder getrennt werden. Das verlangt kontrolliertes Positionsspiel.
Vor dem Treffen des zweiten Objektballs muss der Spielball mindestens eine Bande berührt haben. Dadurch gewinnen Winkel, Tempo und Effet deutlich an Bedeutung.
In der Königsdisziplin muss der Spielball vor der Karambolage mit dem zweiten Objektball mindestens drei Banden berühren. Vorausschauendes Positionsspiel und exakte Laufwege entscheiden über den Erfolg.