8-Ball
Gespielt wird mit sieben „Vollen“, sieben „Halben“ und der schwarzen 8. Zunächst wird die eigene Farbgruppe vollständig versenkt; anschließend entscheidet die korrekt angesagte 8. Taktik und kreative Lösungswege prägen diese Disziplin.
Beim Pool-Billard werden farbige Objektbälle mit dem weißen Spielball in die sechs Taschen gespielt. Je nach Disziplin ändern sich Reihenfolge, Ansagepflicht und Gewinnbedingung.
Nur der weiße Spielball wird direkt mit dem Queue gestoßen. Eine Aufnahme läuft weiter, solange regelgerecht Bälle versenkt werden. Danach wechselt das Spielrecht.
Nach dem Kontakt muss grundsätzlich eine Kugel eine Bande anlaufen oder versenkt werden. Falsche Ballkontakte, vom Tisch springende Kugeln, Doppelkontakte und Stöße bei noch laufenden Bällen zählen zu den typischen Fouls.
Gespielt wird mit sieben „Vollen“, sieben „Halben“ und der schwarzen 8. Zunächst wird die eigene Farbgruppe vollständig versenkt; anschließend entscheidet die korrekt angesagte 8. Taktik und kreative Lösungswege prägen diese Disziplin.
Bei jedem Stoß muss zuerst der Ball mit der niedrigsten Nummer getroffen werden. Wer die 9 regelgerecht versenkt, gewinnt das Spiel. 9-Ball ist schnell, nicht ansagepflichtig und stellt hohe Anforderungen an das Stellungsspiel.
Wie beim 9-Ball wird in numerischer Reihenfolge gespielt, jeder Stoß ist jedoch anzusagen. Die Kombination aus Tempo, Präzision und Ansagepflicht reduziert Zufallstreffer und belohnt kontrolliertes Spiel.
Jeder korrekt angesagte Objektball zählt einen Punkt. Nach vierzehn versenkten Kugeln wird neu aufgebaut und die Serie kann weitergehen. Konzentration, Ausdauer und vorausschauendes Positionsspiel stehen im Mittelpunkt.
Der internationale Standard ist der 9-Fuß-Tisch mit einer Spielfläche von rund 2,54 × 1,27 Metern. Gespielt wird üblicherweise mit fünfzehn Objektbällen und einem weißen Spielball. Markierungen an den Banden – die sogenannten Diamanten – helfen bei der Berechnung von Laufwegen.